Archiv für November 2007
Eine Schlagzeile in meinem lokalen Lappen, Los Angeles Zeiten, gesagt, wenn ein reprise eines 25 Einjahresfilms, daß es des größten Direktors „war- und nur wiederholt wird, Erfolg.“
Ahem. Am größten sein in Konkurrenz sollen, muß etwas mit mindestens zwei somethings sonst. Wenn es gerade mit einem anderen Film zum Beispiel konkurriert kann es ein grösserer Erfolg sein, aber, das größte zu sein, benötigt es mindestens zwei Konkurrenten.
So wenn dieser Direktor nur einen geschlagenen Film hatte, dann dieser Film könnte nicht sein entweder grösser oder am größten, aber gerade „sein nur grosser Erfolg.“
O.K., keine Obacht, aber ich dachte, daß ich es oben irgendwie als Beispiel des Mißbrauchens der englischen Sprache ohne jedermann holen würde, das vermutlich sie ausgenommen mich beachtet.
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Körpersprache und andere ohne Worte Stichwörter häufig (normalerweise) teilen mehr als gesprochene Einerwörter mit. Leider ist es nicht strategize körperliche Einerbewegungen so einfach; sie sind manchmal fast unfreiwillig, und das ist, warum sie so revelatory sind.
Sowieso geben Uhrkörpersprachenguru Tonya Reiman Ihnen einige Tips:
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Ich hatte eine harte Zeit antwortend auf die alten „stelle Grammatik-Fragen“ postings wegen etwas eingebauter Beschränkungen auf meiner blogging Software, also habe ich ein Forum anstatt aufgestellt.
Wenn Sie eine Frage haben, bitte gehen Sie einfach zu Grammatik fragt Forum und schreiben Sie ihm inch. Ich überprüfe häufig und schließe die Antwortbrigade an. Andere können frei fühlen, außerdem zu antworten. Jedoch, tun Sie bitte so ernsthaft und nur wenn Sie etwas haben, das, der Diskussion hinzuzufügen wertvoll ist. Es ist nicht ein Schwätzchen- oder Witzraum.
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I got a good laugh on Monday when [tag]Billy Martin[/tag], the lawyer for now-jailed Atlanta Falcons quarterback [tag]Michael Vick[/tag], issued a statement saying that his client had “self-surrendered” to begin his undetermined-in-length prison term.
Martin’s statement went on to further praise Vick for his “self-surrender.”
Now, to surrender is something you do voluntarily anyway rather than (usually) facing some more horrendous consequences, such as being shot dead on the spot. Therefore, it is always an act of the “self.”
Taking Martin’s usage to my more unfamous and mundane self, since I pen this blog voluntarily without compensation and with no gun at my head, I must “self-write” it, and it is therefore “self-written.”
Did you just “self-read” that?
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Recently, I blogged about the difference between me and myself, the latter being unable to stand alone as a pronoun.
However, Yankee scion Steinbrenner Lite (prodigal son Hank) managed to screw it up in this quotation about negotiations with Alex Rodriguez:
"He [A-Rod] wanted to make sure myself [sic] and my brother knew that he was sincere and serious."
I guess Hank didn’t read my post this week about the uses of me and myself.
Of course, if you’re next in line to inherit the New York Yankees, it doesn’t realy matter how grammatical you are.
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