Archiv für Juli 2007

Was ist mit dieser Schlagzeile falsch?

Von Los Angeles Zeiten Sport unterteilt, Dienstag, den 24. Juli 2007: Vick erklärt, um nicht zu gehen zu kampieren.

Schlechte Grammatik, weil in der Wahrheit er erklärt wurde nicht gehen, das korrektes Englisch ist. Setzen nicht vorher gehen Sie spalten Sie den Infinitiv auf, gehen. Und schlechter, ist es nicht die korrekte Bedeutung, zwar zu den meisten Ohren gleichmäßig, die sie vollkommenes sinnvoll ist.

Ich nahm das Kupfer-outters an an Oxford Englisch-Wörterbuch, die im Allgemeinen herauf das Genehmigen alles beenden, tun diese Leute tägliche, egal wie viel es in der Unwissenheit und in der Trägheit gegründet hat, würden genehmigen diesen Verbrauch, aber er rüttelt meine Ohren.

Traurig, Völker, aber Sie werden erklärt etwas nicht tun, nicht zu etwas nicht tun.

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Bekanntgegeben durch grammarblogger

Keine solche Sache wie unparteiisches Schreiben

Einer meiner Kursteilnehmer in einer on-line-Schreiben Kategorie erkundigte sich, ob sie nur „unparteiische Quellen“ für sie verwenden sollte Hinweise. Ich antwortete im Negativ, sagen, daß „es gibt keine solche Sache wie unparteiisches Schreiben.“

Jetzt die Bezeichnungen objektives Schreiben und objektiver Bericht kam über, als Zeitung Inhaber und Herausgeber verwirklichten, welche parteigängerische Lappen ihre Produkte im 19. Jahrhundert geworden waren. So wurde einer Bewegung in Richtung von getragen Objektivität im Staatsinteresse.

Selbstverständlich weiß jedes, das Zeitungen liest, häufig, daß die Tagesordnungen des Herausgebers oder des Verlegers vorschreiben, wie Fälle umfaßt werden. Von zum Beispiel von was ist das Verhältnis Straße-töten die Geschichten Helfen-speichernleute Geschichten, die aus den Irak von den liberalen Mitteln herauskommen und von warum das Schwergewicht Körper-zählen Artikel? Die Antwort liegt auf der Hand und es ist nicht gerecht, daß Tragödie verkauft (zwar, die auch zutreffend ist).

Ähnlich sogar hat ein Wissenschaftler eine Tagesordnung, und ich glaube, daß es ein Mann war, der genannt wurde [Umbau] Werner Heisenberg [/tag] der die Grundregel entwickelte, der ein Wissenschaftler unveränderlich finden würde, nach was er sucht, weil seine Vorspannung die Resultate beeinflussen würde; Natur würde verbinden, also sprechen. (Ich extrapoliere eine Spitze hier.)

Sowieso wenn Sie eine Arbeit ohne Vorspannung in ihr außer den Rechnungen finden können, erhalten Sie in der Post, informieren Sie mich bitte.

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Posted by grammarblogger

NotWords: Now Days

I just graded a pile of papers for a writing class, and I can’t tell you how many students wrote now days when they meant nowadays.

Is this because of faulty hearing, faulty pronunication, or just faulty learning of English words? I mean, nowadays could sound like now days depending upon how the person pronounces it.

Which came first–the now or the days? LOL

(TIP: Don’t use the stupid word anyway. Today works just fine.)

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Posted by grammarblogger

Hidden Communication: Reading Body Language

Tonya Reiman body language analystI’m so lousy at effectively using body language that I usually end up sending the exact opposite message of what I’m trying to say. I guess this reveals something about the inner me that comes through when I’m speaking with others. Or maybe it’s just that I look like Richard Nixon (one of the many reasons I don’t post my photo here).

However, [tag]Tonya Reiman[/tag] of Smithtown, N.Y., is a fairly noted body language expert (a word my first newspaper copy editor told me meant nothing, but I couldn’t think of another word here–aha, analyst!), who appears on The O’Reilly Factor. She’s pictured here in her publicity photo, but she’s really much more attractive when she has her glasses on and you see her on TV.

Ms. Reiman has a newsletter available on her Web site, and you can also book her for your next seminar or business meeting if you’ve got that kind of jingle. Meanwhile, I wouldn’t mind having lunch with her to discuss anything and everything except my body language. LOL

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Posted by grammarblogger

Building Blocks of English: Part III

Yesterday, I discussed the importance of being able to, and knowing when to, combine and separate independent clauses. Usually, it’s obvious when two independent clauses need to stand alone as unique sentences, but people will still try either to pack too much into one sentence or to use too many sentences (and words) when they can combine and economize.

Today, I’m just going to give rules, five of them, for combining and separating independent clauses (see yesterday’s post for a definition and examples), without going into detail about the sins and abuses I mentioned in the first paragraph.

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Posted by grammarblogger